[Blogtour] Mirelle und ihr Freunde – Tag 2

15137607_1705795653070582_3414188748796406735_oHallo ihr Lieben,

heute darf ich euch an Tag 2 der “Mirelle und ihre Freunde” Blogtour begrüßen. Mein Bücherparadies hat euch gestern das Buch vorgestellt und ich möchte euch heute etwas zum pädagogischem Hintergrund erzählen. 

 


Der Pädagogische Hintergrund

 

Ich habe “Mirelle und ihre Freunde auf der Suche nach dem Wunschkraut” mit meinem 5-Jährigen Sohn gelesen. Ich muss aber anmerken, dass mein Kleiner nicht sehr geduldig ist und trotzdem hat es das Buch geschafft ihn zu fesseln. Mein schnell genervtes Kind saß mit Begeisterung bei mir und wollte unbedingt wissen was weiter passiert und war enttäuscht wenn ich einen Break machte. So haben wir 3 Tage gebraucht bis wir das Buch durch hatten und am Ende habe ich mit ihm über das Buch gesprochen. Direkt erzählte er mir, dass er es nicht schlimm findet, dass Trampi und Fabrizio anders sind als Mirelle. Auch er hat Freunde die sind anders. Ob der einer eine Brille trägt oder etwas nicht so gut kann, findet er nicht schlimm, er kann ja helfen, wenn er es kann. Ich glaube diese Botschaft ist angekommen.

 

Ich finde den pädagogischen Hintergrund sehr gelungen. Gerade jetzt, in der Zeit in der es viele Immigranten gibt und die Bevölkerung zwiespaltig ist, finde ich es umso wichtiger den Kindern beizubringen, dass jeder auf seine Weise etwas gut kann und akzeptiert werden möchte. Ob es, wie Mirelle, der Französin, um das Selbstbild geht, bei Trampi um seine Beeinträchtigung, oder bei Fabrizio, dem Italiener, um seine Größe, wenn man zusammenhält kann man alles schaffen – auch ein Wunschkraut finden.

 

“Egal welche Makel wir haben, egal von welcher Kultur wir abstammen – wir sind gut so, wie wir sind!
Nur gemeinsam sind wir stark und können viel bewirken!

Dieses Kinderbuch hat einen pädagogischen Hintergrund und soll bereits im jungen Alter auf unterschiedliche Makel und Probleme aufmerksam machen.”
(Erklärung zum Buch von Astrid Schneider)

 

Neben dem Hintergrund war es total schön und witzig, schon erste Fremdsprachen an die Kinder heranzuführen. Auch wenn ich weder französisch noch italienisch spreche, fand mein Sohn es urig, wenn ich mit Akzent sprach. Ich übrigens auch xD.


 

So das war die Botschaft hinter dem Buch “Mirelle und ihre Freunde auf der Suche nach dem Wunschkraut” von Astrid Schneider. Morgen geht es bei Chrissi die Büchereule mit dem Thema “Freundschaft” weiter. 

 

14947961_1696996303950517_8545650796330491330_nNun noch zum Gewinnspiel: 

1 Hardcover-Kinderbuch mit vielen süßen Sachen und Malstiften

 

Wie könnt ihr mitmachen?

Beantwortet mir einfach eine kleine Frage in den Kommentaren und schon seid ihr im Lostopf 🙂 

 

Gewinnspielfrage: Was sollte ein Kinderbuch eurer Meinung nach vermitteln?

 

 

Teilnahmebedinungen:
  • Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
  • Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
  • Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
  • Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
  • Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen. 
  • Das Gewinnspiel wird von CP – Ideenwelt organisiert.
  • Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
  • Das Gewinnspiel endet am 27.11.2016 um 23:59 Uhr.

 

 

Blogtourfahrplan:

Blogtour vom 21.11. – 28.11.2016

4 Comments

  1. Jennifer Siebentaler

    22. November 2016 at 8:56

    Liebe, Ehrlichkeit, Stolz aber auch Wünsche und Geheimnisse denn jedes kleine Kind glaubt doch noch an Fantasie und Magie 😉 Also meine Tochter schon denn wir beide alleine haben zusammen schon ne menge Fantasie Geschichten die jeden Tag weiter leben und ausgebaut werden 😉 Gibt einige die nicht wissén was wir da reden alleine auch schon deshalb muss es keiner verstehen weil meine Tochter ein Autist ist doch ich liebe es mich dank ihr mit in eine Fantasiereise zu begeben!
    Mann sollte glaube mehr eigene Geschichten mit den Kindern erfinden als sie einfach bloß mit etwas alltäglichen abzuspeisen!

    VLG Jenny

  2. Areti

    22. November 2016 at 11:21

    Huhu,

    Das ist ein toller Beitrag <3
    Und genau das ist es, was ein Kinderbuch auch meiner Meinung nach vermitteln sollte:
    Dass alle Menschen gleich sind. Keiner sollte aufgrund seiner Herkunft, seines Geschmacks oder sonstigem ausgegrenzt werden. So etwas ist einfach nur feige und unverschämt.
    Wir sind doch alle Menschen und keiner ist mehr wert als der andere.
    Sowas sollte auch Kindern schon bewusst sein.
    Wobei ich mir eigentlich auch denke, dass Kinder so ein abwertendes Gedankengut von sich aus auch eigentlich niemals haben, sondern es eher vermitteln bekommen. Was wirklich schade wäre.

    Liebe Grüße,
    Katharina Areti

  3. Nicole

    25. November 2016 at 22:32

    Meiner Meinung nach sollte ein Kinderbuch realistisch und auch Fantasievoll anspruchsvoll oder fördert (fordert) sein

  4. Tiffi2000

    27. November 2016 at 9:33

    Hallo,

    ein Kinderbuch sollte auf jeden Fall wichtige Werte vermitteln, die den Kindern im Verlauf ihres Lebens noch häufig begegnen werden. Ich finde es auch immer toll, wenn ein Kinderbuch ungewöhnliche Themen aufgreift 🙂

    LG

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