[Blogtour] Remeber Me – Tag 6

14324384_1668154603501354_2316131461668934518_oHallo ihr Lieben,

 

heute, an Tag 6 der “Remember Me & Trust Me” Blogtour darf ich euch hier herzlich Wilkommen heißen. Gestern ging es bei Miss Rose´s Bücherwelt um das Thema “In den Tag hinein Leben”. Ich darf euch heute etwas über das Thema “Aufopferung für die Familie” erzählen.

 


 

Da die Frage über die Aufopferung in der Familie eine Grundsatzdiskussion ist, möchte ich euch heute nur über die Bedeutung informieren.

 

Wenn man nach dem Begriff “Aufopferung” sucht, bekommt man verschiedene Definitionen. Für uns ist nur eine Wichtig und zwar die, in der es um Auforpferung für jemanden oder etwas geht.

 

“Aufopferung

Auf·op·fe·rung, Auf·op·fe·run·gen | , | , | [1] sich jemandem oder etwas hingeben, darbieten oder opfern | Ableitung (= Substantivierung) zum Stamm des Verbs ”sich aufopfern” mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) ”-ung” | [1] Eifer, Einsatz, Einsatzbereitschaft, Engagement, Entsagung, Fleiß, Hingabe, Hingebung, Hilfsbereitschaft, [..]”
(Quelle: wiktionary.org)

 

Wie wir in der Definition oben lesen können, bedeutet “Aufopferung” sich etwas oder jemanden hinzugeben, sich zu opfern oder sich darzubieten. Wenn man es groß betrachtet bedeutet es nichts anderes als völlige Selbstaufgabe für jemanden oder etwas.

mittelalter-3ksFrüher mussten sich die Frauen für die Familie aufopfern, sie hatten gar keine andere Wahl, denn damals galt für Frauen noch die 3 K´s – Küche, Kinder, Kirche. Sie durften, wenn es ganz schlimm war, keine Hobbys haben, die sie ablenkten und die meisten Frauen konnten noch nicht einmal lesen, da dies das Previleg der männlichen Welt war. Doch auch die Männer mussten sich aufopfern und zwar für die, die über ihnen standen. Wenn es um Krieg oder ähnliche Dinge ging hatten sie keine Wahl und mussten sich für das Wohl ihres Landes opfern. 

Heute in der Moderne sollten man meinen, dass es diese Aufopferung nicht mehr so geben sollte, wie noch im Mittelalter. Doch auch heute gibt es viele, mich zeitweise mit eingeschlossen, die sich für ihre Familie aufopfern. Sie bleiben, wie früher zuhause und hüten die Kinder. Auch wenn man heute noch nebenbei eigene Interesen verfolgen kann, tun viele nichts anderes als Vollzeitmama und -ehefrau zu sein. burden-1296754_1280

Anders herum gibt es das mittlerweile auch bei den Männer. Bei Ihnen ist es nicht so, dass sie sich als Vollzeitpapas oder Hausmänner verausgaben, sondern das noch immer viele den Instinkt in sich tragen, der Mann muss die Familie ernähren und sich deshalb komplett auf die Arbeit stürzt.

Leider macht es uns die Gesellschaft heute auch nicht viel Leichter diese Aufopferung des anderen Gegenüber abzulegen, denn meistens haben wir keine andere Wahl.

 

Im Buch “Trust Me” von Alexandra Carol geht es unter anderem genau darum.

Alexandra Carol hat mir ein wenig unter die Arme gegriffen und sich zu dem Thema geäußert:

“Was Lili betrifft, glaube ich einfach, dass sie tatsächlich zum einen ihren Vater nicht hängen lassen will, aber vor allem an sich selbst denkt. Die Tierarztpraxis ist das was ihr von ihrer Kindheit geblieben ist. Sie mag nicht dran denken das aufzugeben. Schon gar nicht, weil sie es nicht einsieht dauernd die zweite Geige zu spielen. Alles was Fidelius, die Familie Beimborn macht, wird vorrangig behandelt und sie ist nur das dumme Frauchen. Das ist es was ihr stinkt. Deshalb klammert sie sich an die Opferrolle! Das ist doch praktisch, so hat sie die perfekte Ausrede, um endlich in ihrem Beruf arbeiten zu können. Sich beweisen zu können. Klar stöhnt sie rum. Aber mal ehrlich. Sie liebt ihren Job und Alex durchschaut das sofort!”
(Quelle: Chat mit Alexandra Carol)

 


Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Einblick in das Thema Aufopferung für die Familie geben und ihr habt nun noch Lust am Gewinnspiel teil zu nehmen. Morgen geht es übrigens bei Mein Bücherparadies weiter. Dort erwartet euch Alexandra Carol im Gespräch. Seid gespannt.

 

 

Was könnt ihr gewinnen?

 

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1 Fanpaket von Alexandra Carol

 

 

 

 

 

 

Was müsst ihr tun?

Beantwortet mir einfach die Gewinnspielfrag in den Kommentaren und schon seid ihr im Lostopf.

  • Gewinnspielfrage: Was meint ihr, ab wann opfert man sich für die Familie auf und ist das okay oder sollte man es nicht machen?

Ich bin sehr gespannt auf eure Meinungen 😀

 

 

Teilnahmebedinungen:

  • Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
  • Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
  • Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
  • Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
  • Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen. 
  • Das Gewinnspiel wird von CP – Ideenwelt organisiert.
  • Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
  • Das Gewinnspiel endet am 22.09.2016 um 23:59 Uhr.

 

Blogtourfahrplan

 

 

3 Comments

  1. Jenny Siebentaler

    21. September 2016 at 8:17

    Hallöchen 🙂 Na ich habe mich anfangs für meine Brüder ständig aufgeopfert in dem ich ständig und zu jeder zeit für sie da war und mir ihr leiden erneut und immer wieder angehört habe, sie abgelenkt ´habe, in dem ich einfach immer wieder vor der Tür stand!
    Für meine Eltern ebenso und jetzt im Alter eigentlich noch mehr, da meine Vater gesundheitlich nicht mehr so kann stehe ich in der Woche spontan immer wieder vor der Tür und helfe ihm bei allen möglichen oder nehme íhm diese arbeit eben ab oder suche mir irgend etwas Hauptsache bei meine Eltern ist es schön!

    Doch bei den ganzen hin und her vergisst man sich ständig, zum Glück habe ich meine Tochter und muss mich zwingen einfach auch mit ihr was zu erledigen und eben nicht nur bei Oma und Opa zu sein auch wenn es da wunderschön ist und man nicht unbedingt alleine ist….. bloß ich denke dann wieder auch anders und sage mir, tu solange du sie noch um dich haben kannst, auch wenn es manchmal nervt- denn irgend wann sind sie einfach nicht mehr da!!!

    VLG Jenny <3 🙂

  2. SaBine K.

    21. September 2016 at 19:24

    Hallo,

    komplett aufopfern sollte man sich nicht. Es sollte immer noch Zeit für eigene Interessen geben.

    LG
    SaBine

  3. Tiffi2000

    22. September 2016 at 10:56

    Hallo

    ich denke, dass es ganz normal ist, dass man sich bis zu einem gewissen Grad für seine Familie aufopfert… es sollte halt nicht zu sehr ausarten, sodass man nur noch für seine Familie leben würde…

    LG

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