Gemeinsam Lesen #15

Gemeinsam Lesen 2Jeden Dienstag lesen wir gemeinsam!
Eine gemeinsame Aktion von Weltenwanderer
und Schlunzen-Bücher,
ins Leben gerufen von Asaviels Bücher-Allerlei.
Zu Gast sind wir heute bei Weltenwanderer.

 

 

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

 

Im Moment lese ich wieder mehrere Bücher.


1. “Magischer Hausputz” von Claire (Rezi Exemplar von Ansata) dort bin ich auf Seite 147 von 208.

 “Frische Energie in Haus, Wohnung und Büro zaubern

Was tun, wenn die eigenen vier Wände plötzlich Unbehagen bereiten, obwohl doch eigentlich alles aufgeräumt und sauber ist? Höchste Zeit für einen magischen Hausputz! Denn oft sind es verborgene negative Energien oder lästige Geistwesen, die dort ihr Unwesen treiben. Die Erfolgsautorin und praktizierende Hexe Claire zeigt, wie mit einfachen Ritualen und Techniken positive Schwingungen in alle Lebensräume gezaubert werden. Auf ihre authentische, humorvolle und völlig undogmatische Art macht sie das magische Entrümpeln zu einer leichten Übung und verhilft so zu einem entspannten und befreiten Wohnen und Leben.”


2. “Der Geschmack von Apfelkernen” von Katharina Hagena. Habe es auf Seite 41 von 253 geschafft.

“Auf Anhieb ein sensationeller Erfolg – mehr als 250.000 verkaufte Exemplare Schillernd und magisch sind die Erinnerungen an die Sommerferien bei der Groß­mutter, geheimnisvoll die Geschichten der Tanten. Katharina Hagena erzählt von den Frauen einer Familie, mischt die Schicksale dreier Generationen. Ein Roman über das Erinnern und das Vergessen – bewegend, herrlich komisch und klug. Als Bertha stirbt, erbt Iris das Haus. Nach vielen Jahren steht Iris wieder im alten Haus der Großmutter, wo sie als Kind in den Sommerferien mit ihrer Kusine Verkleiden spielte. Sie streift durch die Zimmer und den Garten, eine aus der Zeit gefallene Welt, in der rote Johannisbeeren über Nacht weiß und als konservierte Tränen eingekocht werden, in der ein Baum gleich zweimal blüht, Dörfer verschwinden und Frauen aus ihren Fingern Funken schütteln. Doch der Garten ist inzwischen verwildert. Nachdem Bertha vom Apfelbaum gefallen war, wurde sie erst zerstreut, dann vergesslich, und schließlich erkannte sie nichts mehr wieder, nicht einmal ihre drei Töchter. Iris bleibt eine Woche allein im Haus. Sie weiß nicht, ob sie es überhaupt behalten will. Sie schwimmt in einem schwarzen See, bekommt Besuch, küsst den Bruder einer früheren Freundin und streicht eine Wand an. Während sie von Zimmer zu Zimmer läuft, tastet sie sich durch ihre eigenen Erinnerungen und ihr eigenes Vergessen: Was tat ihr Großvater wirklich, bevor er in den Krieg ging? Welche Männer liebten Berthas Töchter? Wer aß seinen Apfel mitsamt den Kernen? Schließlich gelangt Iris zu jener Nacht, in der ihre Kusine Rosmarie den Unfall hatte: Was machte Rosmarie auf dem Dach des Wintergartens? Und wollte sie Iris noch etwas sagen? Iris ahnt, dass es verschiedene Spielarten des Vergessens gibt. Und das Erinnern ist nur eine davon.” 

 

 


3. “Rot wie das Meer” von Meggie Stiefvater auf Seite 15 von 430.

 “Jedes Jahr im November wird die Insel Thisby von Capaill Uisce heimgesucht, Meereswesen, die in Gestalt wunderschöner Pferde Tod und Verderben bringen. Schnell wie der Seewind und tückisch wie das Meer, ziehen sie die Menschen in ihren Bann. Wie viele junge Männer der Insel fiebert auch Sean Kendrick dem Skorpio-Rennen entgegen, bei dem sie auf Capaill Uisce gegeneinander antreten. Nicht wenige bezahlen dafür mit ihrem Leben. Das diesjährige Rennen aber wird sein wie keines zuvor: Als erste Frau wagt Puck Connolly, sich einen Platz in dieser Männerwelt zu erkämpfen. Sie gewinnt den Respekt von Sean Kendrick, der ihr anfangs widerwillig, dann selbstlos hilft. Schließlich fällt der Startschuss und auch diesmal erreichen viele Reiter nicht das Ziel. Ihr Blut und das ihrer Capaill Uisce färben die Wellen des Meeres rot … “

 

 

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

 

 1. Wenn ein Haus voller guter Geister ist oder gar eine mütterliche Hausgöttin hat, ist es bedeutend besser vor Widrigkeiten aller Art geschützt, das wussten schon unsere Ahnen.

 

2. Miras Bruder lachte auf.

 

3. “Was ist, brauchst du ´ne schriftliche Einladung?”, ruft er mir zu.

  

 

3. Was willst du unbedingt zu deinem aktuellen Buch loswerden? (Gedanken dazu, Gefühle, ein Zitat, was immer du willst!)

 

1.  Ja… ich habe mal was ganz anderes erwartet. Anscheindend habe ich den Klapptext zu flüchtig gelesen. Nicht das ich was gegen “Hexen” habe, aber so wirklich werde ich mit den Ritualen nicht warm. 

 

2.  Als ich den Film gesehen habe, musste ich auch das Buch lesen. Ich weiß, dass ist manchmal nicht gut, aber ich hab halt die Macke 😀 Tja… diesmal hätte ich es vielleicht lassen sollen, denn das Buch ist einfach nur verwirrend.

 

3. Leider kann ich zum Buch noch nicht viel sagen, ich mag aber die Reihen von Maggie Stiefvater und hoffe, dass auch dieses Buch mich überzeugt. 

 

 
4. 4. Dicke Wälzer (ab 500 Seiten) – lest ihr sie gerne oder scheut ihr euch davor? Und warum?

 

Ui, ähm, ich habe einige und ich scheue mich auch nicht, aber es gibt Zeiten, da kann man sich einfach nicht konzentrieren und dann gibt es dünnere Helfer 😀 Aber dicke Wälzer sind für mich eigentlich eine schöne Sache 🙂

 

Und wie sieht es bei euch aus? Mögt ihr lieber dicke Wälzer oder schüchtern sie euch eher ein?

 

 

 

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Bitte beachtet, dass die Aktion im wöchentlichen Wechsel auf Weltenwanderer und Schlunzen-Bücher stattfindet.

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