[Rezension] Dear Sister 1 – Ich würde sterben für dich

Autorin: Maya Shepherd
Verlag: Keiner
Veröffentlicht: 26.04.2014
Seiten:  393
Genre: Fantasy/ Mysterie
Preis E-Book: 3,99 €
Preis TB: 11,90 €

 

 

 

 

Klapptext

 

„Die neue Fantasyserie von Maya Shepherd. 

Vor sechs Monaten verschwand Winters Schwester Eliza spurlos. Trotzdem geben ihre gemeinsamen Eltern die Hoffnung nicht auf, dass ihre älteste Tochter bald wieder bei ihnen sein wird. Winter glaubt nicht an ein Verbrechen, zumal sie sich mit Eliza nie gut verstanden hat und ihre Schwester nie auf irgendjemanden Rücksicht genommen hat. 

Ausgerechnet auf einem Schulausflug nach London glaubt Winter dann ihre Schwester gesehen zu haben. Sie beginnt mit ihrer Freundin Dairine Nachforschungen anzustellen, dabei gerät ihr neuer Musiklehrer in Verdacht. Plötzlich ereignen sich grausame Ritualmorde in der Gegend und Eliza wird damit in Verbindung gebracht. Winter macht eine Beobachtung, die sie daran zweifeln lässt, dass ihre Schwester überhaupt noch menschlich ist.“ 

 

 

 

Meine Meinung

Erst einmal danke ich Maya Shepherd für das Rezensionsexemplar 😀 

Nach dem tollen Klapptext, wollte ich das Buch unbedingt lesen. Als ich anfing war die Euphorie aber schnell verschwunden, denn die Hauptprotagonistin fing ziemlich schnell an mich zu nerven.

Die Geschichte an sich fand ich jetzt nicht schlecht, aber leider auch nicht überragend. Ich musste mich wirklich zwingen weiter zu lesen. Ich kam leicht in die Geschichte rein und war auch direkt im Geschehen. Der Leser wird neugierig gemacht, erlebt spannende wie mysteriöse Momente und möchte wissen was los ist.

Der Schreibstil der Autorin finde ich persönlich sehr gut und sie kann auch einen guten Spannungsbogen halten, aber mich hat die Story nicht abgeholt. Es lag vor allem an den Charakteren, mit denen ich einfach nicht warm geworden bin. Einzig Liam und Eliza fand ich gut beschrieben und recht schlüssig, obwohl Liam auch zwischendurch anders handelte als sein Charakter eigentlich zuließ… Winter war nervig, denn das einzige was man die ganze Zeit hört/ließt ist, dass sie ihre Schwester hasst. Es hatte etwas von Fantasy, Mysterien, Thriller und Krimi. Einfach zu viele Genres in einem. Das ende war in sich abgeschlossen obwohl man merkt, dass es ein Mehrteiler ist. Die anderen Charaktere sind farblos und ich konnte ihr Handeln einfach nicht nachvollziehen. Auch gab es einige Logikfehler in der Geschichte, die man nicht überlesen kann. Welche, sind in den anderen Rezensionen bereits hinreichend beschrieben worden und ich möchte euch da einfach nicht nerven.

5 Blumen hätte ich für die Geschichte gegeben, aber durch jeweils ein Punkt Abzug für die nicht schlüssigen Charaktere und einigen Logikfehlern, bleiben zum Schluss nur 3 Blumen. 

 

 

Mein Fazit

 

Eine interessante Story und gute Spannung, allerdings mit nicht gut ausgereiften Charakteren und einigen Logikfehlern. Eine Kaufempfehlung ist hier eingeschränkt. Überzeugt euch selbst. Von mir bekommt Dear Sister 3 von 5 Blumen. 

 

 

Meine Bewertung

 

dreiblumen1

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