[Rezension] Fyn – Die Saat der Dunkelheit

Autorin: Nadine Kühnemann
Verlag: bookshouse Verlag
Erscheinungdatum: 05.09.2013
Genre: Fantasy
Seiten: 403
Preis E-Book: 5,99 €
Preis Printausgabe: 14,99 €
ISBN: 978-9963522774

 

 

 

Zusammenfassung

 

Fyn und Ylenia haben es durch die Dunkelheit geschafft. Da hinter befindet sich die Heimat der Schattenalven. Fyn ist einer von ihnen, zudem ein sehr mächtiger. Kurz nach der Ankunft muss er eine Wahrheit ins Auge sehen, die ihn erschüttert. Geleitet von seiner Rachedurst wird er als Schwarzmagier ausgebildet und mit einer Kriegerschar zurück geschickt, um den Süden zu erobern. Er ist die tödliche Waffe der Schattenalven. Nur von seinem Rachegedanken geleitet, übersieht er fast, dass er einem Irrtum aufgesessen ist, doch es ist bereits zu spät für eine Umkehr.



Meine Meinung

 
Das Buch beginnt mit einer Einleitung von Fyn, der Jahre nach den Geschehnissen, alles aufgeschrieben hat. 
Er berichtet über die Geschehnisse die nach der Reise durch die Dunkelheit passiert sind. 
Fyn kommt in einer sehr trostlosen Gegend an, wo die Schattenalven von einer Maschine drangsaliert werden. Bei den Schattenalven ist Fyn auch nur ein Mischling, was ihn wieder in ein Tief stürzen lässt. Durch die Ich – Perspektive kann man das Geschehen hautnah miterleben. Allerdings bekommt man Fyns Emotionales auf und ab mit. Denn dieser sinniert  ständig über sein Leben und sein Schicksal.

Fyn lernt neue Seiten seines Charakters kennen, auch erfährt er sehr viel über sich und Norrizz´ Herkunft und warum es ihn überhaupt gibt. Im zweiten Teil ist Ylenia auch wieder in Fyns nähe, doch hat sich zwischen beiden eine weite Kluft gebildet, wegen einem Geständnis von Ylenia. Es kommen neue Begleiter hinzu, aber auch alte Freunde bleiben erhalten. Im Endeffekt geht es aber um Fyn und wie er sich entwickelt. Das merkt man auch an den teils oberflächlichen Charakteren. Viele Fragen aus dem ersten Teil, werden nun beantwortet. In sich ist die ganze Story abgeschlossen, doch einige Fragen beleiben offen. 

Wieder hat Nadine Kühnemann die neue Landschaften bis ins Detail beschrieben und die schon bekannte wurde durch Fyns Wandel in einer anderen Perspektive gezeigt.

Das Cover ist diesmal noch besser, denn Fyn sieht einen direkt an. Die Düsternis passt perfekt zum Inhalt.

Fazit


Nadine Kühnemann hat offene Handlungsstränge aufgegriffen und bis zum Schluss ausgereift. Die Story ist abgeschlossen. Das Ende kommt ein wenig abrupt und es ist nicht wirklich zufriedenstellend. Irgendwie hab ich das Gefühl, es fehlt etwas. Trotzdem macht es Spaß Fyns Entwicklung mit zu erleben. Da mehr Spannung im Buch ist als im Ersten bekommt es von mir natürliche eine bessere Bewertung.


 


Bewertung

 







 

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