[Rezension] Highlanderinnen küsst man nicht

Titel: Highlanderinnen küsst man nicht

Autorin: Dana S. Jacob
Verlag: Selfpublisherin
Veröffentlicht: 21. September 2016
Genre: Liebesroman
Seiten: 252

Preise
E-Book: 2,99 €
Taschenbuch: 9,99 €

 

 

Klapptext

 

“Fiona, stolzes Mitglied im kleinsten Clan Schottlands, hat mit den Männern abgeschlossen. Der Highland-Wildfang mit den roten Locken hat genug damit zu tun, das familiäre Pub zu managen. Außerdem kämpft die junge Biologin gegen ein Staudammprojekt, das ihr Heimatdorf bedroht.
Bei einem Tauchgang im Loch Ness lernt sie Tom kennen. Obwohl er sie im Morgennebel zunächst für ein Seeungeheuer hält, setzen seine braunen Augen Gefühle in ihr frei, die sie längst verdrängt hatte. Doch der gutaussehende Aussteiger trägt ein Geheimnis mit sich, das ihre Liebe gefährdet – und ihre geliebte Heimat.”
(Quelle: Amazon)

 

 

Meine Meinung

 

Im Rahmen der Blogtour, durfte ich auch den Roman “Highlanderinnen küsst man nicht” von Dana S. Jacob lesen. Für mich ein echtes Highlight, denn wir erleben Schottland durch die lebhafte Sprache der Autorin.

Nun aber erst einmal von vorne – Der Schreibstil der Autorin ist locker leicht und flüssig. Durch die detaillierten Beschreibungen der Umgebung konnte man richtig in das Buch eintauchen. 

Da die Grundstory ziemlich einfach ist – Sohn aus reichem Haus, soll die Firma seines schwer kranken Vaters übernehmen. Dieser will jedoch lieber seine Freiheit behalten und flüchtet kurzer Hand in die Highlands und versteckt sich vor den Schergen seines Vaters. Doch, wie kann es anders sein, hat die Firma seines Vaters etwas mit dem Bau eines Staudamms zu tun, der das malerische Dorf flutet wird, in dem er Unterschlupf, Freunde und die Liebe gefunden hat – bezieht sich hier die Spannung aus dem Verlauf heraus. Die detailgetreue Schreibweise lässt einen schnell über die doch simple Liebesgeschichte hinwegsehen. Dana S. Jacob hat hier sehr glaubhaft, die Charaktere entwickelt und ihnen so viel Leben eingehaucht, so wie den unverwechselbaren Charm der den Highlandern zugesprochen wird, dass man denkt, man wäre unmittelbar dabei.

Natürlich gibt es auch einiges an Humor im Roman, denn so eine Highlandergemeinde hat nicht viel übrig für Außenstehende. Und auch die Liebesgeschichte entwickelt sich sehr gefühlvoll und mit vielen Up´s and Down´s. So wie es halt sein soll. Ebenso haben hier unerwartete Wendungen ihren Platz gefunden, die den Roman schön Abrunden und die Spannung am laufen halten. Und das Ende passt in den vorbereiteten Leseverlauf genau rein.

 

 

Mein Fazit

 

“Highlanderinnen küsst man nicht”, von Dana S. Jacob, ist ein Roman, zum dahin schnulzen :D, ja ihr habt richtig gelesen. Die detailverliebtheit der Autorin macht diesen Roman zu einem sehr schönen Werk über die schottischen Highlands und ihre Bewohner. Wer also auf schnulzige Liebesgeschichten mit einer wirklich malerischen Beschreibung Schottlands steht, sollte hier auf jeden Fall zuschlagen.

 

 

Meine Bewertung

 

 

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