[Rezension] Mondschwinge – Die Nacht der Elemente 2

Autorin: Lia Haycraft
Verlag: Bookshouse Verlag
Veröffentlicht: 10.09.2015
Seiten: 261
Genre: Fantasy

Preise
E-Book: 3,99 €
TB: 11,99 €

 

 

 

Klapptext

 

Kasumi,
ich brauche dich. Ich werde dir jemanden schicken, der dich zu mir bringt. Bald.
Deine Großmutter, Analyn

Kasumis Großmutter verschwand vor vielen Jahren, ohne eine Spur zu hinterlassen. Als sich der Tag ihres Verschwindens jährt, sucht Kasumi für ihren im Krankenhaus liegenden Großvater nach ihr. Sie lernt den charmanten Ivan kennen, ahnt jedoch nicht, dass er der Bote ist, von dem Analyn in ihrer rätselhaften Notiz sprach.
Ivans blaue Augen ziehen Kasumi sofort an, doch wie soll er ihr helfen, ihre Großmutter zu finden? Und warum kann angeblich nur sie Analyn retten?
Es beginnt die gefährlichste Zeit ihres Lebens, denn die Reise zu dem Ort Axikon, wo Analyn gefangen ist, birgt viele Hindernisse. Werden Ivan und Kasumi es schaffen, Analyn zu befreien?
(Quelle: Bookshouse Verlag)

 

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Meine Meinung

 

Für mich war es schwierig in das Geschehen hinein zu finden, da ich „Mondtochter“ gerade erst beendet hatte, als ich „Mondschwinge“ anfing. Doch das Geschehen ist 19 Jahre nach den Ereignissen in „Mondtochter“. Ich habe im ersten Band sehr mit Lucija und Sander gelitten und sympathisiert und war schockiert, das sie hier nur zweimal erwähnt wurden. Natürlich geht es hier nicht um Lucija und Sander, aber ein wenig mehr Einbindung an den ersten Teil hätte ich gern gehabt.

In diesem Teil geht es um Kasumi und Ivan, den wir noch aus dem ersten Band kennen. Während Kasumi für ihren Opa die Suche nach ihrer Oma Analyn fortführt, hat Ivan mächtig Probleme mit Umbra auf Axikon. Diese verbannt ihn, nach einem Streit von der Spiegelinsel und so muss er sich schweren Herzens von Umbras Tochter Raja verabschieden, die er wie sein eigenes Kind liebt. 

Ivan war im ersten Teil eher unsympathisch, was aber daran lag, das er sehr naiv war und Umbra alles geglaubt hat, was sie ihm sagte. Nun muss er erkennen, dass er nur ausgenutzt wurde und nicht mehr Willkommen ist. Doch er kann nicht von Axikon fort, denn um zurück in die Menschenwelt zu kommen muss er warten bis die neuen Arantai sich verwandeln und das Tor offen ist, was nur alle 19 Jahre passiert. Ivan entwickelt sich in „Mondschwinge“ zum besseren und lernt, dass er nicht alles glauben darf, was man ihm sagt. Kasumi, die ihren Opa sehr liebt, anfängt nach ihrer Oma Analyn zu suchen, bekommt sie hinweise. Dadurch lernt sie schließlich Ivan kennen und zusammen machen sie sich auf den Weg um Analyn aus Axikon zu befreien. 

Beide Charaktere machen eine sehr authentische Verwandlung durch und die kleine Liebesgeschichte entwickelt sich schnell aber nicht zu übertrieben. Lia Haycraft schafft es in Mondschwinge, die Charaktere und die Konflikte mehr Farbe zu verleihen und ich konnte die ganze Zeit mitfiebern. Wir lernen auch Axikon kennen, was sehr malerisch beschrieben wurde. 

Der Schreibstil ist wieder angenehm flüssig und diesmal auch spannender als im ersten Teil. Ich bin, nachdem ich mich eingewöhnt hatte, nur so durch die Seiten geflogen. Das Ende war diesmal sehr passend und der Epilog bringt nochmal mehr Verständnis in die ganze Geschichte. 

 

 

Mein Fazit

 

„Mondschinge – Die Nacht der Elemente 2“ von Lia Haycraft ist spannender und ausgereifter als ihr erster Band „Mondtochter – Die Nacht der Elemente 1“. Authentische Charaktere und malerische Beschreibungen machen „Mondschwinge – Die Nacht der Elemente 2 zu einem wahren Vergnügen in der Paranormalen Szene. Eine klare Kaufempfehlung für Fans des Genres. 

 

 

Meine Bewertung

 

Vier Blumen

 

1 Comment

  1. Marysol Fuega

    24. Mai 2016 at 20:03

    Ahoy Cathy,

    auch mich konnte dieser zweite Band deutlich mehr überzeugen als der erste, da ich die Charaktere reifer und sympathischer fand und mehr von der magischen Welt Axikons erfahren durfte…

    Ich lasse dann mal frech meinen Link und liebe Grüße zum Abend da, Mary <3
    http://marys-buecherwelten.blogspot.de/2016/05/die-nacht-der-elemente-mondschwinge.html

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