[Rezension] Mondtochter – Die Nacht der Elemente

Autorin: Lia Haycraft
Verlag: Bookshouse Verlag
Veröffentlicht: 16.11.2014
Genre: Paranormal Romance/ Urban Fantasy
Seiten: 267

Preise
E-Book: 3,49 €
TB: 12,99 €

 

 

 

Die Reihe

 

„Mondtochter“
„Mondschwinge“
„Sonnenschwinge“
„Sonnentochter“

 

Wie viele es noch geben wird, steht noch nicht fest. 

 

 

Klapptext

 

„Als sich Lucija in den geheimnisvollen Sander verliebt, weiht er sie in ein Geheimnis ein: Sie ist eine Mondtochter. In wenigen Tagen wird sie in der Nacht der Elemente zu einer Arantai werden, einem Geschöpf der Nacht.

Sander will Lucija bei der Verwandlung begleiten, doch seine Vergangenheit holt sie beide ein. Plötzlich taucht die Schwester seiner ehemaligen Geliebten auf. Umbra will Rache für den Tod ihrer Schwester nehmen. Noch bevor sich Lucija verwandeln kann, gerät sie in die rachsüchtigen Fänge ihrer Widersacherin. Umbra versucht, Lucija heimtückisch auf ihre Seite zu ziehen, um Sanders Herz zu brechen, wie einst ihres zerbrach.“
(Quelle: Bookshouse Verlag)

 

 

Leseprobe

 

 

Meine Meinung

 

Ich kam schnell in die Geschichte rein, denn Lia Haycraft schreibt sehr flüssig, angenehm und detailreich. Ich konnte mir von Anfang an, die Charaktere und die Umgebungen sehr genau vorstellen und war somit wieder mit Kopfkino dabei. 

Während der Klapptext über Lucija spricht, kommt im Buch selber Sander mehr raus. Natürlich war es super spannend, die Arantai kennen zu lernen und etwas über ihre Macht zu erfahren, aber Lucija blieb durch den Hauptkonflikt zwischen Umbra und Sander eher farblos, was ich schade fand, denn zu Anfang fand ich sie sehr gut beschrieben. Ist die erste Hälfte der Geschichte noch relativ ruhig und weniger Aktionreich, ändert sich das in der zweiten Hälfte. Dort wird es zunehmend schneller und es passiert alles schlag auf schlag. Ich hatte ab und zu ein wenig Probleme damit, an einigen stellen dem Geschehen zu folgen. Das Ende war für mich zu abrupt und daher nicht wirklich glaubwürdig. 

Lia Haycraft schafft es aber den Spannungsbogen über das gesamte Buch zu halten und arbeitet mit Sichtwechseln, die einen tiefer in die Personen rein schauen lassen. Leider bleiben aber viele Handlungsstränge unvollendet und ich hoffe wirklich, dass diese in den Folgebänden noch beendet werden. 

 

 

Mein Fazit

 

„Mondtochter“ von Lia Haycraft ist eine Geschichte die mit neuen Elementen überrascht und sehr spannungsgeladen ist. Leider bleiben einige Charaktere, durch den zentralen Konflikt farblos und einige Handlungsstränge bleiben am Ende unvollendet. Ich hoffe das die Folgebände mehr in die Tiefe gehen bei den Charakteren und die Handlungsstränge noch beendet werden. Ansonsten ist dieses Buch für alle Fantasy und Paranomale Fans ein Must Read. 

 

 

Meine Bewertung

 

Vier Blumen

 

 

 

 

Ich danke Lia Haycraft und dem Bookshouse Verlag für das Rezensionsexemplar.

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