[Rezension] Open Minds – Gefährliche Gedanken

Autorin: Susan Kaye Quinn
Verlag: Keiner
Veröffentlicht: 20.03.2014
Genre: Dystopie
Seiten: 326

Preise

E-Book: 0,99 €
Taschebuch: 9,62 €

 

 

 

Reihe: 

Open Minds – Gefährliche Gedanken (Mindjack #1)
Closed Hearts – Gefährliche Hoffnung (Mindjack #2)
Free Souls – Gefährliche Träume (Mindjack #3)

 

 

Klapptext

 

„Wenn jeder Gedanken liest, kann ein Geheimnis eine gefährliche Sache sein.

Die sechzehnjährige Kira Moore ist eine Null, jemand der weder Gedanken lesen, noch von anderen gelesen werden kann. Nullen sind Außenseiter, denen man nicht vertrauen kann, weswegen sie auch keine Chancen bei ihrem besten Freund Raf hat, einem normalen Gedankenleser, in den sie heimlich verliebt ist. Als sie aus Versehen die Kontrolle über Rafs Verstand übernimmt und ihn dadurch beinahe umbringt, versucht Kira ihre unheimliche, neue Fähigkeit vor ihrer Familie und dem zunehmend misstrauischer werdenden Raf zu verbergen. Aber sie verstrickt sich in ihren Lügen und wird immer tiefer in eine geheime Unterwelt voller Gedankenkontrollierer gezogen. Den Verstand all derer zu kontrollieren, die ihr am Herzen liegen, ist dabei nur eine von vielen gefährlichen Entscheidungen, die noch vor ihr liegen.“

 

 

Meine Meinung

 

Open Minds ist für mich ein Buch, das sich schwer in Worte fassen lässt. 
Die Idee hinter dem Buch ist wirklich interessant und habe ich so noch nicht gelesen. Leider haperte es ein wenig an der Umsetzung.

Es war recht einfach in die Geschichte einzusteigen. Die erste Hälfte beschäftigte sich damit, dass Kira ihre Fähigkeiten kennen lernt und übt sie einzusetzen. Diese Hälfte ist leider etwas langweilig und ich musste mich zwingen nicht Zeilen zu überspringen. Die zweite Hälfte macht die erste Hälfte aber wett, denn hier passiert viel auf einmal und es kommt Action ins Buch. 

Eins, zwei Punkte haben mich dann aber doch gestört und das sind zum ersten: Kiras Charakter ist nicht einfach zu durchschauen. Sie ist unstet in ihren Entscheidungen und es ist schwer diese nachzuvollziehen, da sie am Anfang doch recht einfach gestrickt war. Die anderen Charaktere waren dagegen sehr gut ausgearbeitet und ich habe einige ins Herz geschlossen. Raf ihr bester Freund, der auch zu ihr gehalten hat, als sie noch eine Null (jemand, der keine Gedanken lesen kann) war und Simon, der versucht ihr zu helfen, auf wenn das nicht ganz ohne Hintergedanken war. Dann war mir nicht immer klar, was die Autorin mit einigen Begriffen meint. Hier z.B das Wort Dement. Es gab einige Personen die „dement“ waren, aber genaueres erfährt man hier nicht. Das finde ich schade. Aber ich habe die Hoffnung, in den nächsten Bänden die Antwort darauf zu finden. 

Der Schreibstil ist einfach und flüssig und ich bin gerade in der zweiten Buchhälfte durch die Seiten geflogen. Es gab viele Wendungen die ich nicht kommen gesehen habe und es blieb spannend bis zum Schluss. Das Ende ist zwar abgeschlossen aber man merkt schon, dass es weitere Teile gibt. 

 

 

Mein Fazit

 

„Open Minds – Gefährliche Gedanken“ von Susan Kaye Quinn ist ein gelungener Auftakt einer Dystopie Reihe, mit einigen Schwächen. Diese schmälern aber den Lesespaß in keinster Weise. Ich persönlich bein bereits gespannt wie sich Kira noch entwickelt und was für Probleme sie noch gegenüberstehen wird.
Für mich eine Leseempfehlung für Dystopie Fans, die auch die ein oder andere Schwäche verzeihen können.  

 

Auch hier mein Dank an den Übersetzer für das Rezensionsexemplar. 

 

 

Meine Bewertung

 

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