[Rezension] Seelenblau

Autorin: Manu Brandt
Verlag: keiner
Veröffentlicht: 22. November 2014
Seiten: 326
Genre: Fanatsy

Preise
Taschenbuch: 10,99 €
E-Book: 2,99 €

 

 

 

Klapptext

 

Sei bereit, deine Welt ein Stückchen größer werden zu lassen.
Mia ist zwanzig und ihr Leben scheint perfekt zu sein. In wenigen Monaten wird sie heiraten. Doch sie spürt eine Leere im Herzen und die Zweifel an der Hochzeit wachsen. Zudem hat sie seltsame Träume von einem Wolf, die sie nicht mehr loslassen.
Ihre beste Freundin überredet sie zu einer Reise nach Kanada. In einem abgelegenen Dorf in den Rocky Mountains lernt Mia den Glauben an alte indianische Ideale kennen sowie die Zusammengehörigkeit von Mensch und Natur. Und dass nur wirklich glücklich werden kann, wer einen Seelenpartner findet – egal, ob Mensch, Tier oder Element. Ihre Weltanschauung wird auf den Kopf gestellt.
Als Mia den arroganten Einzelgänger Jace kennenlernt, führen ihr Kopf und ihr Herz einen bitteren Kampf gegeneinander. Ebenso bringt sein Schicksal beide in große Gefahr.”

 

 

Meine Meinung

 

Ich durfte “Seelenblau” von Manu Brandt bei einer Lovelybooks Leserunde lesen. Ich finde irgendwie keine Worte xD Das hab ich leider im Moment häufiger -.- Aber ich versuche es trotzdem mal. 

 

Ich kam sehr gut in die Geschichte rein, auch wenn ich die ersten drei Kapitel nicht wirklich interessant fand. Aber im vierten Kapitel packte mich dann ein Sog und ich habe das Buch in einem Stück durchgeackert. Der Schreibstil von Manu Brandt ist angenehm und leicht zu lesen. Sie beschreibt die Umgebungen sehr detailliert und ich konnte mich in Kanada sehr gut einfühlen. 

 

Die Hauptcharaktere waren sehr gut ausgearbeitet und die Nebenfiguren fügten sich sehr schön in die Geschichte ein. Mia macht eine enorme Wandlung durch und stellt ihr gesamtes Leben in Frage nachdem sie von Lisa nach Kanada geschleppt wird. Es hat mir sehr gut gefallen, wie sich die Beziehung zwischen ihr und Jace entwickelt hat. Auch die harten Niederschläge die während der kurzen Zeit passieren, passten in die Welt, die Manu Brandt beschreibt. Jace ist ein schwieriger Charakter. Erst lernen wir ihn als Macho kennen, der immer einen Spruch auf den Lippen hat und dann erleben wir ihn tief emotional und verletzlich. Ich konnte zu jeder Zeit die Entscheidungen der Protagonisten Nachvollziehen. 

 

Was den Spannungsbogen betrifft, muss ich sagen, dass er immer da war, aber einige Male doch sehr flach lief, da fehlte mir einfach die Tiefe der Szenen. An anderen Stellen hatte ich Herzklopfen wie verrückt, weil die Szenen so spannend und aufwühlend waren. Es war eine sehr interessante Mischung und vor allem fand ich die indianischen Hintergrundgeschichten sehr toll.

 

Das Ende passte in die Geschichte sehr gut rein, auch wenn man es sich schnell zusammenreimen konnte. Doch es gab Wendungen, an denen man nicht wusste, was als nächsten passieren wird. 

 

 

Mein Fazit

 

So nun habe ich euch meine wirren Gedanken zu “Seelenblau” von Manu Brandt mitgeteilt, aber genauso hat mich das Buch zurückgelassen. Nicht verwirrt sondern in meinen Gefühlen wirr gemacht. Ein sehr interessantes Buch über Seelenpartnerschaft und den Weg zu sich selbst zu finden. Eine gute Mischung mit Luft nach oben. Für alle die auch gerne mal etwas über indianische Legenden lesen, sehr zu empfehlen. 

 

 

Meine Bewertung

 

Vier Blumen

 

1 Comment

  1. [Monatsrückblick] Auswertung Mai bis Juli 2016 - Bücherjunky

    4. August 2016 at 15:10

    […] “City Wolf” “Nachspielzeit in Sachen Liebe” “Seelenblau” “Erwachen – Schattenwelt 1” […]

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