[Rezension] Wenn gestern unser morgen wäre

Titel: Wenn gestern unser morgen wäre

Autorin: Kristina Moninger
Verlag: FeuerWerke Verlag
Veröffentlicht: 28. Juni 2017
Genre: Liebesroman
Seiten: 298

Preise
E-Book: 3,49 €
Taschenbuch: 11,90 €


Klapptext

 

“Sara hat in wenigen Tagen so ziemlich alles falsch gemacht, was sie falsch machen konnte. Nichtig-kleine aber auch tragisch-große Fehler. Mit wenigen, aber ausschlaggebenden Entscheidungen hat sie in ihrem Leben so eine Kettenreaktion in Gang gesetzt, die sie gerne wieder rückgängig machen würde.

Als sie inmitten dieses Chaos ausgerechnet Matt vors Auto läuft und wenig später im Krankenhaus aufwacht, ist plötzlich nichts wie zuvor. Die Uhren wurden zurückgedreht und all das, was in der Woche vor dem Unfall passiert ist, scheint ungeschehen. Sara hat nun die unbezahlbare Möglichkeit, die wichtigsten Tage ihres Lebens noch einmal neu zu erleben. Um endlich alles richtig zu machen …

„Wenn gestern unser morgen wäre“ – Eine romantisch-feinfühlige Liebesgeschichte über das Glück der zweiten Chance, den Zauber der Schmetterlinge und die Kraft der Liebe.”
(Quelle: FeuerWerke Verlag)

 

Meine Meinung

 

“Wenn gestern unser Morgen wäre” von Kristina  Moninger war für mich eine Hommage an das Leben. 

Der Schreibstil der Autorin ist einfach und dabei trotzdem fesselnd. Kristina Moninger hat das ganze Buch wie ein Tagebuch angelegt, jedes Kapitel steht für einen Tag. Dabei geht um Sara, die in einer Woche so wirklich alles falsch macht, was man falsch machen kann. Doch dann läuft sie vor ein Auto und es ist als wären die letzten 10 Tage nicht passiert. 

Am Anfang ist es schwer in die Story rein zu kommen und man muss schon ein wenig kämpfen um am Ball zu bleiben, doch nach dem Unfall (genau ab Seite 80) nimmt die Geschichte so richtig fahrt auf und ich konnte und wollte das Buch nicht mehr weglegen. Die Chance, alles anders zu machen und dann zu merken, dass nicht alles wirklich Falsch war hat mich wirklich gefesselt und bis zum Schluss bibbern lassen. 

Sara, die eigentlich eine attraktive, selbstbewusste Frau ist, entwickelt sich im Roman und stellt dann fest, so wie sie ist, wollte sie nie werden. Genauso wie sie sich dann fragt, ob ihre Beziehung das ist was sie wollte, oder doch ihre Mutter. Die Liebesgeschichte läuft nach dem Klischeehaften Anfang, an den sich nur Sara erinnern kann, sehr realistisch und spannend weiter. Hier passt das Cover perfekt zum Inhalt, auch wenn man erst relativ am Ende  erfährt warum. 

Das Ende war wunderschön und so passend zur Gesamthandlung. Die Charaktere haben sich entwickelt, auch wenn einige von ihnen nicht so zum tragen kommen konnte, wie man es sich erhofft hatte. Trotz der kleinen “Fehler” der Story, ist dieses Buch eine wirklich schöne Geschichte, die zeigt, dass nicht jeder angebliche Fehler, ein Fehler ist. 

 

 

Mein Fazit

 

“Wenn gestern unser Morgen wäre” von Kristina Moninger, ist eine packende Liebesgeschichte, die zwar kleine Fehler hat, aber trotzdem im ganzen überzeugen kann. Das Thema zweite Chance wird hier richtig spannend behandelt und es wird aufgezeigt, dass nicht jeder “Fehler” wirklich einer ist. Und wer an die Liebe glaubt, wird hier nicht enttäuscht. 

 

 

Meine Bewertung

 

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